Unternehmensphilosophie

Unser Rezept für ein erfolgreiches Miteinander

Freude am Bau

Der Druck der Arbeit macht bei uns den Spaß nicht kaputt.

Gemeinsam mit guten Kollegen Neues schaffen und dabei altes Wissen nutzen, neue Methoden erlernen und modernste Technik steuern – Der Bau ist eine Branche mit guten Voraussetzungen, um Freude an der Arbeit zu empfinden. Wäre da nicht steter Leistungsdruck: Qualität, Termin, Konkurrenz. 

Unsere Unternehmen haben gezeigt, dass Sie in der Lage sind, am Markt zu bestehen und die Anforderungen zu meistern – seit 75 Jahren.

Gleichzeitig können wir mit Stolz auf die Vielzahl langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinweisen, die seit 15, 20 oder immer wieder auch mal über 30 Jahren ununterbrochen in unseren Betrieben tätig sind. 

So lässt sich behaupten: Der Druck der Arbeit macht bei uns den Spaß nicht kaputt.

Partnerschaft

Wir wollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mitdenken und mitgestalten wollen.

Wie gelingt es, Freude am gemeinsamen Arbeiten zu behalten?

Unser Rezept heißt Partnerschaft.

In unserem Familienbetrieb pflegen wir einen Ton auf Augenhöhe. Wir wollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mitdenken und mitgestalten wollen. Partner, die sich für unsere Projekte interessieren. Umgekehrt gilt für das Management das Gebot, auf die Partner einzugehen und hinzuhören. Jeder einzelne ist wichtig und alle arbeiten an ihrem Platz und mit ihrem Können gemeinsam an der Sache.

Grundlagen für gute Partner sind Werte. Wir verstehen darunter Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Beharrlichkeit, Umsichtigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Geradlinigkeit.

Der Feickert-Stamm

Wir wollen ein Unternehmen sein, in dem man sich gut aufgehoben fühlen kann.

Anschaulich wird diese Ausrichtung auf Partnerschaftlichkeit mit der Idee vom „Feickert-Stamm“.

Wir wollen ein Unternehmen sein, in dem man sich gut aufgehoben fühlen kann. In dem mit Respekt und Großzügigkeit miteinander umgegangen wird. Wie in einer guten Familie oder einem Stamm. Wir wollen ein Betrieb sein, in dem sich jeder mit Mut und Tatkraft aufmacht. Unser „Jagdgebiet“ liegt im Tiefbau. Aber die Tapferkeit, die auf einer Stammesjagd nötig ist, kann uns auch bei unserer modernen Arbeit Vorbild sein. Wir wollen ein Betrieb sein, in dem mit Umsicht entschieden wird – alles muss im Blick sein, um eine weise Entscheidung zu treffen.

Die Idee vom Feickert-Stamm ist nun schon fast 50 Jahre Teil unserer Unternehmenskultur. Entstanden ist sie aus einer Initiative von Geschäftsleitung und Mitarbeitern Ende der 70er Jahre. Damals ging es darum, in einem wachsenden Unternehmen gemeinsame Ziele festzuhalten, wo wir hinwollen und was für ein Betrieb wir sein wollen. Das musste in einer Firma, die über den Kleinbetrieb hinauswuchs, in dem sich jeder persönlich kennt, organisiert werden. Zentral dabei war den Beteiligten damals:

– Partnerschaftlichkeit nach Innen und Außen

– Ein Familien- und Zusammengehörigkeitsgefühl

– Respekt im Umgang miteinander und Stolz auf die Leistungen am Bau

Indianer am Bau

Der Indianer ist ideal als Symbolfigur

Das alles sollte einen sichtbaren und lebhaften Ausdruck finden. Aber wie?

Die zündende Idee kam Rudolf Feickert mit einem Strichmännchen, dessen Zackenhaar ihn an Indianerfedern denken ließ.

Der Indianer ist ideal als Symbolfigur. Einerseits gelingt es damit zu kommunizieren, wie wir uns sehen: Eine Gemeinschaft, die eng zusammensteht – nah am familiären, aber doch größer – ein Stamm eben. Andererseits drückte das Bild vom Indianer auch die anderen wichtigen Anliegen aus, Werte wie Partnerschaftlichkeit und Respekt, sowie den Stolz auf das eigene Können.

Die Idee vom Indianerstamm ist gereift und inspiriert mittlerweile unser Nachdenken darüber, wie ein gutes Miteinander aussehen kann.

Das ist überraschend.

Denn Ort und Zeit, ja die ganze Geschichte und Kultur der Indianer sind doch weit weg von uns in Deutschland.

Aber auch hieran ist etwas Kennzeichnendes für uns, vielleicht auch etwas, was sich im ganzen Bauhandwerk wiederfindet: Offenheit für Nützliches, für Neues, für Fähigkeiten und Werte unabhängig von ihrem Ursprungsort.

Wie wir diese Idee weiterentwickeln und gestalten, darüber stehen wir seit 2022 im Gespräch mit der Hilfsorganisation „One Spirit“. Hier sind „Sioux“-Indianer aus dem Reservat Pine Ridge, Dakota/USA aktiv, um lokal gute Strukturen aufzubauen und Traditionen ihrer Kultur zu erhalten.

Indianerbegeisterung

Wieso, weshalb, warum?

Betrachten Sie die Plakate unserer Ausstellung von 2022 zum Thema Indianer im Unternehmen, Werte der Plains-Indianer, Indianer heute und die Argumente für und wider der “Indianertümelei”.

Dokumentation Indianerausstellung

Die Geschichte dahinter

Lesen Sie Textausschnitte aus unseren Geschichten zur Firma zum Thema Unternehmenskultur und Stammessymbolik.

– Geschichten aus der Firma (Texte von Rudolf Feickert)

ein persönliches ARGUMENT

Sehen Sie ein Kurzinterview mit Rudi Feickert zum Thema Indianer als Unternehmenssymbol.

Der Feickert – Stamm (Video mit Rudolf Feickert)

STIMMEN AUS DAKOTA/USA

Lesen Sie Ausschnitte aus unseren Gesprächen mit Lakota-Indianern über die Verwendung von Indianer-Symbolen und die Situation im Reservat Pine Ridge. 

Kommentare von “One Spirit” 2022

Wir UNTERSTÜTZEN

Seit 2022 suchen wir den direkten Austausch mit den Lakota-Sioux in Dakota/USA, um unsere Unternehmenskultur zu entwickeln und beizutragen, die Traditionen der Lakota in der Moderne zu erhalten. Bitte helfen auch Sie mit und informieren Sie sich.

Website von “One Spirit” USA

Website von “One Spirit” Deutschland

Mehr als ein Bauunternehmen

Unser Engagement für Gesellschaft und Öffentlichkeit

Als soziales Unternehmen fördern wir das Vereinsleben in unserer Nähe und engagieren uns in Branchenverbänden, um die Qualität unseres Gewerbes zu erhalten und zu fördern.

Beispielhaft zu nennen sind unsere Spenden an Sportvereine unserer Heimatgemeinden, Spenden an diverse Tierheime und Kindergärten, den Weissen Ring, die DLRG, die Tafel sowie unser regelmäßiger Beitrag zu den Weilburger Schlosskonzerten.

Seit 2022 setzen wir uns über die Hilfsorganisation „One Spirit“ für gute Strukturen im Reservat Pine Ridge, Dakota / USA ein und Entwickeln im Austausch mit den Lakota Oklala unsere Unternehmenskultur.“

Unsere Freude am Bau, an seiner technischen Entwicklung und seiner Bedeutung als sozialem Raum, drücken wir zudem in drei Büchern und zwei Museen aus, die der Öffentlichkeit ein Bild der Branche vermitteln sollen.

 

Unsere Museen

Bau leben, mit Stolz auf die Geschichte — in zwei Museen mehr über das Bauunternehmen Feickert erfahren

Deutsches Baumaschinen-Modellmuseum

Besuchen Sie das Deutsche Baumaschinen-Modellmuseum in Weilburg-Gaudernbach, Brückenstraße 46. 

Besuch nach tel. Voranmeldung: 06471/5020

Öffnungszeiten: Mittwoch 14:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:30 – 12:00 Uhr

Eintritt frei!

  • mehr als 1000 Exponate
  • Nachbildung zahlreicher Baustellen im Hoch- und Tiefbau
  • Großmodelle im Maßstab 1:20
  • zwei restaurierte Originale

Betrieb und Zeitgeschehen Museum

Besuchen Sie das Betrieb und Zeitgeschehen Museum in Ermsleben am Harz, Feldstraße 2.

Besuch nach tel. Voranmeldung: 034743/963

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag 13:00 – 16:00 Uhr, Eintritt frei!

  • Ausstellung über die Entwicklung eines Bauunternehmens in der Wendezeit und das Hineinwachsen in die Marktwirtschaft