Zeitleiste

70 Jahre Entwicklung

1947 wurde das Unternehmen in Weilburg-Gaudernbach mit den Schwerpunkten im Hoch- und Gleisbau gegründet. Ab den 70er Jahren folgten die Wandlung zum Rohrleitungs- und Kanalbauer, der Einstieg in den Spezialtiefbau und die Gründung der Metallbaufirma FEGA. Nach der deutschen Wiedervereinigung expandierte das Unternehmen in die neuen Bundesländer.

Heute arbeiten bei Feickert rund 330 Mitarbeiter an den vier Standorten in Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Luxemburg.

1947 - Ein neuer Start

Zusammen mit seinem Schwiegervater, Hermann Stoll, gründet der Ingenieur Walter Feickert nach dem Krieg ein Bauunternehmen im hessischen Weilburg/ Ortsteil Gaudernbach.

 

 

 

 

1963 - Starke Familie

Nach dem Tod ihres Mannes führt Ottilie Feickert das Geschäft selbstständig fort. Unterstützung erhält sie von ihren Töchtern Hella und Margit sowie Sohn Rudolf.

 

 

 

 

1971 - Expansion Tiefbau

Mit der Übernahme des Familienbetriebs durch Bauingenieur Rudolf Feickert beginnt die Fokussierung auf den technisch anspruchsvollen und geräteintensiven Tiefbau.

 

 

 

 

1980 - Einstieg Metallbau

Am Stammsitz in Hessen wird die Metallbau und Handelsgesellschaft FEGA gegründet. Der Betrieb erhält ein eigenes Werksgelände und beschäftigt heute rund 10 Mitarbeiter.

 

 

 

 

1989 - Erste Häuptlinge am Bau

Mit ihrem Wechsel in den Ruhestand werden Reinhold Eisenkopf und Herbert Zimmermann nach langjähriger Tätigkeit als Ober-Bauleiter und kaufmännischer Leiter ehrenhalber zu Häuptlingen ernannt (Old Eisenhaupt, Old Zimmerman).

 

 

 

 

1991 - Kooperation an Selke und Harz

Aus einer Kooperation mit der Firma Selke-Bau in Ermsleben am Harz (Sachsen-Anhalt) geht nach der Deutschen Einheit die neue Firma Rudolf Feickert GmbH hervor.

 

 

 

 

1993 - Neugründung in Thüringen

Der Bauboom nach der Wiedervereinigung führt zur Neugründung der Reinhard Feickert GmbH in Witzleben an der Ilm. Die Strategie geht auf: Der Betrieb wird zum gefragten Tiefbauer.

 

 

 

 

1999 - Old Roter Nebel & Old Fingerman

Mit dem Ausscheiden des Geschäftsführers in Ermsleben, Peter Nebe, und dem des langjährigen Abteilungsleiters Kalkulation, Manfred Finger, wird die Riege der Ehren-Häuptlinge fortgesetzt (Old Roter Nebel, Old Fingerman).

 

 

 

 

1999 - Ein Dach für die Feickert-Firmen

Für die wachsende Feickert-Gruppe wird eine neue Dachgesellschaft, die FVB (Feickert Verwaltungs- und Beteiligungs-GmbH) als verwaltendes und steuerndes Organ gegründet.

 

 

 

 

2004 - Old Brückelman und Old Manni Two

In Hessen werden  Kurt Brückel und Manfred Hahn zu Ehrenhäuptlingen ernannt (Old Brückelman, Old Manni Two). Für den Aufbau eines innovativen Geräteparks und den zentralen Einkauf in der Gruppe haben beide die Grundlagen gelegt.

 

 

 

 

2007 Sprung nach Luxemburg

Unsere gefragten Leistungen im Spezialtiefbau führen zur Gründung der Firma FEILUX im benachbarten Großherzogtum. Geschäftsführer der GmbH mit Sitz in Erpeldange/Bous wird Uwe Rose.

 

 

 

 

2014 - Old Qualmende Socke

In Thüringen scheidet der langjährige Geschäftsführer Rainer Druck aus – nach seinem unermüdlichen, prägenden Einsatz für die Neugründung in Witzleben erhält er die Würde eines Ehrenhäuptlings (Old Qualmende Socke).

 

 

 

 

2015 - Fortsetzung der Familientradition

Die Leitung der Walter Feickert GmbH sowie die Mit-Geschäftsführung der übrigen Einzelfirmen wird von Bauingenieur Ragnar Feickert übernommen. Rudolf Feickert bleibt Geschäftsführer der FVB.