Vereine & Verbände

Als soziales Unternehmen fördern wir das Vereinsleben in unserer Nähe und engagieren uns in  Branchenverbänden, um die Qualität unseres Gewerbes zu erhalten und zu fördern.

Beispielhaft zu nennen sind unsere Spenden an Sportvereine unserer Heimatgemeinden, Spenden an diverse Tierheime und Kindergärten, den Weissen Ring, die DLRG, die Tafel sowie unser regelmäßiger Beitrag zu den Weilburger Schlosskonzerten.

Besonders hervorzuheben ist auch die Mitarbeit von Geschäftsführung und Abteilungsleitern im Rohrleitungsverband und DVGW, im Güteschutz Kanalbau sowie im DWA.

 


Geschichten vom Bau

Ein Bauunternehmen als Ort an dem sich schöne, traurige und verrückte Dinge abspielen – in den drei Erinnerungsbüchern  „Geschichten aus der Firma“ wird die Welt zwischen Bagger, Zirkel und Kostenrechnung als eigenwilliger, lebens- und liebenswerter Ort geschildert.

Ereignisse aus dem alltäglichen Geschehen auf unseren Baustellen seit den 50er Jahren werden hier in ausdrucksstarken Episoden dargestellt. Gerne schicken wir Ihnen die Erzählungen zu.

Feickert - Geschichten aus der Firma Cover

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Museen zum Bau

Unsere Freude am Bau, an seiner technischen Entwicklung und seiner Bedeutung als sozialem Raum, drücken wir zudem über zwei Museen aus, die der Öffentlichkeit ein Bild der Branche vermitteln sollen.

Deutsches Baumaschinen-Modellmuseum

Besuchen Sie das Deutsche Baumaschinen-Modellmuseum in Weilburg-Gaudernbach, Brückenstraße 46. Telefon: Herr Rudolf Feickert 06471/5020; Öffnungszeiten: Mittwoch 14.00 – 18.00 Uhr, Sonntag 9.30 – 12.00 Uhr; Eintritt frei!

Bauen macht Spaß! Diesem Motto muß man nach dem Besuch des 1. Deutschen Baumaschinen-Modellmuseums beipflichten. Die annähernd 1.000 Exponate sind in anschaulicher Weise jeweils nach Gerätetypen ansprechend arrangiert. Drei Panoramen laden auch die kleineren Beschauer zum Verweilen ein. Zahlreiche Baustellen des Hoch- und Tiefbaues sind in gelungener Nachbildung zu bewundern. Die Einzelstücke stammen aus einer privaten Sammlung sowie aus Zuwendungen der Baumaschinenindustrie und privaten Förderern, die dankenswerter Weise den Aufbau unterstützten.

Die Einrichtung und Trägerschaft des Museums wurde von der Firma Walter Feickert GmbH, Weilburg-Gaudernbach, übernommen. Es bleibt zu hoffen, daß zahlreiche Besucher ihren Fuß über die Schwelle setzen, dem kleinen Museum einen Besuch abstatten werden. Dann würde auch dem Wunsch entsprochen, der zur Eröffnung im Gästebuch Eintragung fand: „Mit der Eröffnung dieses Museums geht ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung. Nicht nur für die Initiatoren stellt diese Tatsache einen Grund zur Freude dar, auch für all diejenigen, die Bauberufen nachgehen.

 

Dieses Museum soll sichtbar machen, dass es Freude macht, zu bauen. Es soll seinen Besuchern Anschauung und Anregung sein, sich mit einem Teil unserer Volkswirtschaft auseinanderzusetzen, der nach wie vor einer der größten und wirtschaftlich bedeutendsten, gleichzeitig aber einer der am wenigsten angesehensten ist.

Gewidmet ist es den Männern und Frauen vom Bau, für die es werben soll. In der Hoffnung, dass es dieses Ziel erfüllt, wünschen wir diesem Museum einen steten Besucherstrom sowie vor allem die Sympathie aller Bauschaffenden.“

Exponate

  • ca. 1.000 verschiedene Modelle von Baumaschinen aus den verschiedenen Ländern. Darunter etliche Raritäten, die das Sammlerherz höher schlagen lassen
  • Interessante Abbildungen aus alten Baugerätekatalogen
  • Ein Baustellenpanorama mit den verschiedensten Hoch- und Tiefbaustellen
  • Ein Panorama einer Erdbaustelle
  • Ein Panorama eines Steinbruchbetriebes
  • Verschiedene Großmodelle (Maßstab 1:20)
  • Sammlung von Briefmarken, Frei- und Sonderstempeln mit Baumaschinenmotiven
  • Restaurierter Original-Seilbagger O&K LO/51
  • Restaurierter Original-LKW Framo
  • Historische Steinwalze (Granit)

Betrieb und Zeitgeschehen Museum

Besuchen Sie das Betrieb und Zeitgeschehen Museum in Ermsleben am Harz, Feldstraße 2. Telefon: Herr Rudolf Feickert 06471/ 5020; Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag 13.00 – 16.00 Uhr, Eintritt frei!

1989 – die Zeit der Wende. Eine Gesellschaft im Umbruch, Menschen, die sich neu orientieren, alles ist im Fluss. Betriebe und Organisationen verfallen, wandeln sich, werden neu gegründet.

Erst mit der Wiedervereinigung 1990 und den darauf folgenden Jahren stabilisieren sich die Rahmenbedingungen, die Neuorientierung wird zielgerichtet, die gesellschaftliche Organisation wird erkennbar und allmählich vertrauter.

Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Wettbewerbswirtschaft werden bis ins Arbeitsleben hinein sichtbar. Überall in den neuen Bundesländern hat es Brüche, abrupte Änderungen, ganz neue Anfänge gegeben. Vieles von dem, was einmal vertraut war, ist verschwunden und durch Neues ersetzt worden. So war es auch bei uns.

Neue Arbeitsmethoden und Organisationsformen haben Einzug gehalten. Eines jedoch hat sich nicht verändert: in unserem Unternehmen arbeiten nach wie vor die gleichen Menschen wie vor der Wende. Zwar sind neue Mitarbeiter zu uns gestoßen, alte vertraute Gesichter haben uns verlassen oder sind in den Ruhestand gegangen. Mit diesem Museum und den darin ausgestellten Exponaten wollen wir für uns alle eine sichtbare Brücke in die Vergangenheit schaffen.

Die Ausstellung dokumentiert die Entwicklung unseres Unternehmens von der ZBO Landbau Aschersleben über die in der Wendezeit gegründete Selke-Bau GmbH zur heute existierenden Rudolf Feickert GmbH. Das gelungene Hineinwachsen eines ganzen Betriebes in die Marktwirtschaft war nur möglich dank einer umsichtigen Leitung und einer Belegschaft, die es weder an Fleiß, Ausdauer, Disziplin und Zukunftsorientierung fehlen ließ.

Das Museum ist den Frauen und Männern der ZBO Landbau, der Selke-Bau GmbH und der Rudolf Feickert GmbH gewidmet.

Es will Beispiel dafür geben, daß man die Vergangenheit nicht verklären muß, die Gegenwart nicht überzeichnen soll und die Zukunft mit Optimismus angehen kann.

Im Mai 1949 wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Kraft gesetzt. In seiner Präambel hieß es: „… Es hat auch für jene Deutschen gehandelt, denen mitzuwirken versagt war. Das gesamte deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.

 

Die Bürger der ehemaligen DDR haben von ihrem Selbstbestimmungsrecht Gebrauch gemacht. Einheit und Freiheit Deutschlands sind wiederhergestellt.

Die innere Einheit werden wir aber nur erringen durch die Arbeit für unsere gemeinsame Zukunft. Grundlage hierfür ist der wechselseitige Respekt der Menschen untereinander und zur ihrer Geschichte.

In der Hoffnung, daß sich dieses Ziel erfüllt, wünschen wir diesem Museum einen steten Besucherstrom, eine gute Weiterentwicklung sowie die Sympathie unserer Mitbürger.